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Stabilisierung leicht über Vorjahr

Fenster in Deutschland 2026

Der deutsche Fenstermarkt konsolidierte sich 2025 leicht über Vorjahresniveau. Wachstumsimpulse kamen von der Sanierung, zeigen aktuelle Daten einer Marktstudie des Marktforschungsinstituts Branchenradar.

Die Nachfrage nach Fenstern entwickelte sich im vergangenen Jahr besser als die Prognosen vom Herbst vermuten ließen. Laut aktuellem Branchenradar Fenster in Deutschland stagnierten 2025 die Herstellererlöse mit 4,46 Mrd. Euro geringfügig über Vorjahr.

Auch der Absatz entwickelte sich seitwärts.

Gestützt wurde der Markt von der Sanierung. Im Jahresvergleich wuchs der Umsatz um 1,7 %. Wachstumsbeiträge lieferten alle Gebäudetypen.

Im Neubau verlor man indessen noch einmal rund zwei Prozent an Erlösen, allerdings nur mehr im Objektbau. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern drehte der Markt bereits auf Wachstumskurs.

Einen Umsatzzuwachs gab es bei allen Rahmenmaterialien, mit Ausnahme von Aluminiumfenstern. Bestperformer waren Holz/Alu-Fenster.

„Der Markt gewinnt 2026 wahrscheinlich an Dynamik. 2027 setzt sich der Aufschwung beschleunigt fort“, sagt Andreas Kreutzer, GF von Branchenradar Marktanalyse. „Die Wachstumsimpulse kommen verstärkt vom Wohnungsneubau. Die Sanierung zeigt sich stabil. Anhaltende Rückgänge erwarten wir jedoch im Nicht-Wohnbau“.

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