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Geiger: Im Not- oder Störfall erst mal nach oben

Bei Sonnenschutz im zweiten Rettungsweg wird angesichts der jüngsten Entwicklungen im Brandschutzbereich noch genauer hingeschaut werden. Geiger hat nicht nur deshalb die neue Motorenvariante Rescueline entwickelt, um mit einem akkugestützten Außenraffstores eine sichere Lösung bieten zu können. Zu sehen war diese Lösung zum ersten Mal mit einem Raffstore von Eurosun in Frankfurt.

Bei der gestrigen Eröffnung von NEXT, einer gemeinsamen Ausstellung von Wicona mit ausgesuchten Partnern in Frankfurt, erklärte Geiger Geschäftsführer Dr. Marc Natusch, die Funktion des Raffstores, der im Ernstfall immer einsatzbereit ist. Um dies zu gewährleisten, überwache die Elektronik des Motors permanent die Stromversorgung und den Ladezustand des Akkus. Sollte die Stromversorgung unterbrochen werden, reagiere umgehend die Steuerelektronik und zeigt es über eine LED-Statusanzeige an, die im Sichtbereich des Nutzers angebracht werden kann.

Ein weiterer Clou ist die Kontrolle des Akkuladezustands. Sobald dieser unter 50% fällt, fährt der Motor des Außenraffstores automatisch nach oben, und kann erst dann wieder geschlossen werden, wenn der Akku wieder über die Hälfte geladen ist.

Der Akku schützt sich selbsttätig vor zu viel Wärme, und fährt sobald ein kritischer Zustand erreicht ist, den Raffstore hoch, um den Rettungsweg freizuhalten. Sobald der kritische Zustand vorüber ist, kann der Raffstore wieder normal benutzt werden. Der Akku ist im Regelbetrieb so ausgelegt, dass der Antrieb im Notfall mindestens vier Minuten lauffähig bleibt.

Das Rescueline-System kann an eine Brandmeldezentrale angeschlossen werden. Wird ein Alarm ausgelöst wird, fährt die Anlage nach oben und kann dann erst wieder bedient werden, wenn der Alarm gestoppt und freigegeben wird. Auch der Anschluss an eine Haussteuerung sei möglich.

www.geiger.de