Mit glass365 hat Hegla-Hanic ein neues, modular aufgebautes ERP-System vorgestellt, das auf Microsoft Dynamics 365 Business Central basiert und speziell auf die Anforderungen der Flachglasbranche zugeschnitten ist. Die browserbasierte Software verbindet alle Unternehmensbereiche miteinander und ermöglicht den Zugriff auf aktuelle Daten – unabhängig vom Endgerät.
KI entfaltet ihren Nutzen vor allem dort, wo sie auf belastbare Daten und klar definierte Prozesse trifft. Doch wie sieht der Weg vom Erkenntnisgewinn zur praktischen Umsetzung aus? Im abschließenden Teil widmet sich Hegla-Hanic CEO Jan Schäper der Frage, wo Glasbetriebe ansetzen sollten, um KI erfolgreich zu nutzen und warum die Verantwortung dafür nicht allein bei der IT liegen darf, sondern Chefsache ist.
In diesem Teil der Serie geht es um die Datenbasis als entscheidende Voraussetzung für den sinnvollen Einsatz von KI. Denn bevor Künstliche Intelligenz wirklich Nutzen stiftet, muss eine andere Frage geklärt werden: Wie steht es um die Qualität der eigenen Daten? Diesmal zeigt Jan Schäpers, CEO von Hegla-Hanic, wie KI ihre volle Wirkung entfalten und wie der richtige Einstieg für mittelständische Glasunternehmen aussieht.
Die Diskussion über die Themen Digitalisierung und künstliche Intelligenz in der flachglasverarbeitenden Industrie wird häufig zwischen Euphorie und Skepsis geführt. Die einen erwarten den nächsten Effizienzsprung, die anderen sehen nur Aufwand und einen weiteren Hype. Beide Sichtweisen greifen jedoch zu kurz. Warum, das erfahren Sie hier.
In der Regel folgt bei Software ein Update auf das nächste, um sie auf den neuesten Stand zu bringen. Hegla-Hanic aus Bochum hat das anders gemacht: Cut+ ist ein Programm zur Organisation und Verwaltung eines Schneidtisches, das komplett neu aufgesetzt wurde. Hier die Details dazu.
In der Regel folgt bei Software ein Update auf das nächste, um sie auf den neuesten Stand zu bringen. Hegla-Hanic aus Bochum hat das anders gemacht: Cut+ ist ein neues Programm zur Organisation und Verwaltung eines Schneidtisches, das komplett neu aufgesetzt wurde. Hier die Details dazu.
Die Zukunft der Glasbranche ist vernetzt und digital. Versprach viele Jahre vor allem die Investition in den Maschinenpark und in die Automation Wettbewerbs- und Qualitätsvorteile, hat die Software inzwischen eine ebenso große Bedeutung erreicht.