Mit dem neuen Projekt Italian glassWAYS bündelt GIMAV, der italienische Verband der Zulieferer von Maschinen und Zubehör für die Glasverarbeitung, erstmals seine Mitgliedsunternehmen auf einer internationalen Fachmesse zu einem sichtbaren Gesamtauftritt. Premiere feiert das Konzept auf der glasstec 2026 in Düsseldorf. Ergänzend dient die Casa GIMAV als Sitz und Treffpunkt. Der Ausgangspunkt für die Italian glassWAYS ist Halle 16, die historisch eine starke italienische Beteiligung hat.
Das Projekt verbindet zudem alle GIMAV-Mitgliedsunternehmen, die in anderen Hallen der Messe ausstellen. So entsteht eine übergreifende Karte der italienischen Glasindustrie über das gesamte Messegelände.
Eine gemeinsame Identität und ein durchgängiger Rundgang sollen die Präsenz der italienischen GIMAV Mitglieder auf den unterschiedlichen Ständen unmittelbar erkennbar machen.
„Mit den Italian glassWAYS wollen wir einen weiteren Schritt gehen: nicht nur auf den führenden internationalen Messen präsent sein, sondern eine erkennbare Route schaffen, über die der Markt italienische Unternehmen als Teil eines größeren Systems findet und entdeckt“, erläutert GIMAV General Managerin Lucia Masutti.
Die glasstec bildet den ersten Halt der Italian glassWAYS. Diese Initiative ist als internationales Projekt konzipiert und soll auf weiteren Auslandsmessen wiederholt werden.
Ziel der neuen glassWAYS-Initiative ist der Aufbau einer dauerhaften und mobilen Plattform zur internationalen Präsentation der italienischen Glasindustrie und ihrer Unternehmen.
Casa GIMAV als Treffpunkt und institutioneller Sitz
Eng verzahnt mit Italian glassWAYS ist die Casa GIMAV. Auf der glasstec 2026 fungiert sie als Sitz des Verbands sowie als zentraler Treffpunkt für Mitgliedsunternehmen, konzipiert als Raum für Networking, Dialog und qualifizierten Austausch.
Die Zusammenarbeit und Partnerschaft mit der Messe Düsseldorf und deren italienischer Vertretung (Honegger Srl.) wurde für die glasstec 2026 nochmals intensiviert.