Die Klaes GmbH & Co. KG aus Bad Neuenahr-Ahrweiler meldet einen außergewöhnlich erfolgreichen Messeauftritt auf der Fensterbau Frontale 2026. Das Softwarehaus konnte zahlreiche Auftragsprojekte mit Kunden aus 20 Ländern gewinnen und verzeichnete an allen vier Messetagen ein durchgehend hohes Besucheraufkommen aus 39 Ländern.
"Die Fensterbau Frontale ist für uns weltweit wichtig – und sie war auch 2026 wieder sehr erfolgreich", sagt Lars Klaes (Geschäftsführung). "Die Entscheidungsqualität war hoch und wir konnten zahlreiche Auftragsprojekte gewinnen – mit Kunden aus insgesamt 20 Ländern."
KI Hub sorgt für internationale Aufmerksamkeit
Inhaltlicher Schwerpunkt des Messeauftritts war der neue Klaes KI Hub, der zeigte, wie künstliche Intelligenz mit echtem Unternehmenskontext arbeitet: direkt auf Basis vorhandener Daten, mit klaren Rollen und Compliance – als Werkzeug für E-Mails, Dokumente, Termine und tägliche Aufgaben. Entscheidend war dabei die Steuerbarkeit: KI wird nicht als Insellösung eingeführt, sondern in nachvollziehbare Workflows eingebettet.
Gleichzeitig rückte die Vernetzung vom Büro bis auf die Baustelle in den Fokus. Digitale Aufmaß- und Montageprozesse schlossen Lücken, machten Informationen in Echtzeit verfügbar und reduzierten Rückfragen sowie Nacharbeiten. Das Ergebnis: mehr Planbarkeit unter knappen Ressourcen und weniger Fehler in der Abwicklung.
3D-Arbeitsweise setzt sich durch
In Produktion und Logistik bestätigte sich der Bedarf nach Transparenz und stabilen Abläufen. Daten fließen konsistent zur Maschine, Varianten und Kleinstserien bleiben beherrschbar, der Fertigungsstatus ist jederzeit sichtbar. Suchzeiten, Papier und Abstimmungsaufwand sinken – ein Plus für Durchlaufzeit, Qualität und Termintreue.
In der Konstruktion setzt sich die 3D-Arbeitsweise weiter durch: realitätsnahe Visualisierung und präzisere Plan- und Schnittdarstellungen beschleunigen Abstimmung und Dokumentation, gerade bei komplexen Aluminium- und Holz-Aluminium-Projekten.
Eine zentrale Rolle spielte auch die IT-Basis: performante, skalierbare Infrastrukturen, Security und DMS – eng verzahnt mit den Fachprozessen. Viele Gespräche zielten auf schnell startbare, sichere Setups, die den Betrieb spürbar entlasten und deutschen beziehungsweise europäischen Anforderungen entsprechen.
"Gerade in der aktuellen Gesamtlage ist der persönliche Austausch wichtig", betont Miriam Berzen (Geschäftsführung). "Als weltweite Leitmesse bietet die Fensterbau Frontale den Rahmen, um Lösungen einzuordnen und gemeinsam nach vorne zu schauen. Die internationale Resonanz war hoch, die Gespräche fokussiert und von klaren Umsetzungsszenarien geprägt."
Klaes
Das Unternehmen hat sich bereits für die Fensterbau Frontale 2028 angemeldet.