Ausgangspunkt auf der glasstec ist Halle 16, die traditionell eine starke italienische Beteiligung aufweist. Italian glassWAYS geht jedoch bewusst über die Grenzen einer einzelnen Halle hinaus und verbindet auch Gimav-Mitgliedsunternehmen, die in anderen Bereichen der Messe ausstellen.
So entsteht eine übergreifende Karte der italienischen Glasindustrie über das gesamte Messegelände. Eine gemeinsame Identität und ein durchgängiger Rundgang sollen die italienische Präsenz, die sich auf unterschiedliche Stände, Hallen und Ausstellungsbereiche verteilt, unmittelbar erkennbar machen.
Italian glassWAYS reist mit der Casa Gimav
Die glasstec bildet den ersten Halt, nicht den Endpunkt. Italian glassWAYS ist als internationales Projekt konzipiert und soll auf weiteren Auslandsmessen, die Gimav über Casa Gimav begleitet, wiederholt werden. Ziel ist der Aufbau einer dauerhaften und mobilen Plattform zur internationalen Präsentation der italienischen Glasindustrie.
Städte, Messen und Ausstellerstandorte werden wechseln, das Erscheinungsbild bleibt einheitlich wiedererkennbar. Als nächste Stationen nach der sind unter anderem die China Glass und die Glassbuild America vorgesehen. Das Projekt kann zudem schrittweise um Werkzeuge für Networking und Business-Matching erweitert werden.
GIMAV
Neues Instrument zur Positionierung des Verbands
Italian glassWAYS ist als wiedererkennbares und übertragbares Konzept gedacht, mit dem der Gimav die Präsenz seiner Mitgliedsunternehmen auf internationalen Messen langfristig stärken will. Hinter jedem Aussteller stehe ein industrielles Erbe aus Technologie, Innovation, Spezialisierung und Fertigungskompetenz, das über das Projekt als Gesamtsystem sichtbar gemacht werden soll.
„Mit Italian glassWAYS wollen wir einen weiteren Schritt gehen: nicht nur auf den führenden internationalen Messen präsent sein, sondern eine erkennbare Route schaffen, über die der Markt italienische Unternehmen als Teil eines größeren Systems findet und entdeckt“, erklärt Lucia Masutti, General Manager von Gimav.
Gimav wurde 1980 gegründet, ist Mitglied von Federmacchine und Confindustria und veranstaltet die internationale Fachmesse Vitrum.
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