„Dieses neue Werk ist für uns weit mehr als ein Gebäude. Es steht für unsere Zuversicht, dass wir mit Innovation und verlässlicher Qualität auch künftig erfolgreich wachsen können. Es ist ein Ort für die Menschen, die hier jeden Tag ihr Können einbringen und damit die Grundlage schaffen, unsere Kundinnen und Kunden mit starken Lösungen zu unterstützen“, betont Dr. Sophia Strunz, geschäftsführende Gesellschafterin der Lamilux Gruppe.
Mit der offiziellen Eröffnung des neuen Standorts im Zuliefererpark Hof Gattendorf hat Lamilux einen weiteren Schritt in der Entwicklung des Unternehmens vollzogen. Lamilux investiert rund 25 Mio. Euro in den neuen Standort.
Zur Eröffnung am 4. Mai 2026 begrüßte Lamilux zahlreiche Gäste aus Politik und Verwaltung. Unter ihnen war auch Dorothee Bär. Sie betonte die Bedeutung des Unternehmens für die Region und verwies auf die entstehenden Arbeitsplätze sowie die langfristigen Perspektiven für Hochfranken. Auch Landrat Oliver Bär würdigte das Projekt als wichtiges Signal für die wirtschaftliche Entwicklung der Region.
Standort mit modernen Produktionsflächen
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Der neue Standort umfasst ein modernisiertes Produktionsgebäude mit angeschlossenem Bürotrakt. Die frühere Immobilie der DGH Hof wurde in den vergangenen Monaten umfassend saniert und für die Anforderungen von Lamilux vorbereitet.
Genutzt wird das Werk vom Unternehmensbereich Tageslichtsysteme. Bereits seit 2025 erfolgt der schrittweise Umzug einzelner Abteilungen vom Stammsitz in Rehau nach Hof Gattendorf. Die Inbetriebnahme des neuen Werks erfolgt abschnittsweise, weitere Verlagerungen sind im Laufe des Jahres vorgesehen.
Bis zu 300 neue Arbeitsplätze
Aktuell arbeiten rund 130 festangestellte Mitarbeitende am neuen Standort. Bei Vollauslastung bietet das Werk Kapazitäten für bis zu 300 Arbeitsplätze und soll damit die weitere Wachstumsstrategie von Lamilux unterstützen.
Gleichzeitig bleibt der Hauptsitz in Rehau ein zentraler Bestandteil des Unternehmensverbunds. Dort verbleiben wichtige Funktionen sowie Produktionsbereiche beider Unternehmenssparten.
Dr. Alexander Strunz, geschäftsführender Gesellschafter der Lamilux Gruppe, sieht in dem Projekt auch ein Signal für nachhaltige Industrieentwicklung im ländlichen Raum. Fortschritt entstehe nicht nur auf neuen Flächen, sondern könne ebenso durch die gezielte Modernisierung bestehender Strukturen erreicht werden.
Mit dem neuen Werk schafft Lamilux zusätzliche Kapazitäten für weiteres Wachstum und setzt zugleich ein Zeichen für Standorttreue und langfristige Investitionen in die Region Hochfranken, so die Firmenleitung.
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