Die räumliche Struktur der neuen Innenräume wurde mit feco-Systemglaswänden realisiert. Im Foyer sorgt eine 4,94 m hohe fecoplan-Glaswand für eine kontrollierte Zugänglichkeit mach den großzügigen Raumeindruck erlebbar. Die Nurglaskonstruktion besteht aus 12 mm ESG (Schalldämmprüfwert Rw,P = 37 dB) sowie 16 mm VSG-SI (Rw,P = 42 dB) und bietet Transparenz und gleichzeitig Schallschutz für Büros und Besprechungsräume.
Im Vorstandsbereich kommen Räume mit erhöhten Anforderungen an den Schallschutz zum Einsatz. Hier sorgt die wandbündige Doppelverglasung fecofix mit einem Schalldämmprüfwert von Rw,P = 47 dB für akustische Diskretion. Vollwände vom Typ fecowand mit schallabsorbierenden Oberflächen verbessern die Raumakustik.
Die von feco gefertigten Holz-Türelemente fecotür H70 sind zum Teil raumseitig mit akustisch wirksamen Schlitzungen ausgestattet. Weiter kommen mit Eiche-Echtholzfurnier belegten, emissionsarmen Holzträgerplatten der fecophon-Wandschalen mit vertikaler Schlitzung 14/2 mm als Vorwandverkleidung zum Einsatz. Die Wandverkleidungen sind bis zu 6,84 m hoch. Integrierte Garderoben mit Schiebetüren und Lockerschränke vervollständigen das Konzept.
Ein besonderer Blickfang in der Empfangshalle sind die abgehängten Besprechungskuben. Diese sind mit der absturzsichernden und rauchdichten Nurglaskonstruktion fecoplan verglast. Sie bieten eindrucksvolle Räume für Meetings und Präsentationen.
Nachhaltigkeit im Fokus
Mit emissionsarmen, zertifizierten Holzwerkstoffen und zerstörungsfrei versetzbaren Systemwänden leistet feco im Technologiezentrum einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit.
Die Systemwände aus Glas und Holz unterstreichen den offenen, kommunikativen Charakter des Innenausbaus und schaffen eine Campusarchitektur, die Talente anzieht, um die Zukunft der Elektromobilität mitzugestalten.