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Fenster- und Türen-Sortiment erweitert

Internorm legt glänzende Erfolgsbilanz für 2021 vor

Der Auftragseingang konnte bei Internorm für 2021 sogar auf über 460 Mio. Euro gesteigert werden.

Im DACH-Raum habe man mit über 10 Prozent über dem üblichen Marktwachstum hinaus zulegen können. Ganz besonders herausragend sei allerdings das Wachstum in Italien gewesen: Dort habe man den Umsatz mit 110 Prozent mehr als verdoppeln können. Ausschlaggebend sei hier die besondere Fördersituation gewesen: Die Italienische Bevölkerung konnte und kann nach wie vor von einem „Super-Eco-Bonus“ profitieren (der auch aus EU-Geldern gespeist wird), mit dem man einen 110prozentigen Steuerbonus auf die Ausgaben zur Verbesserung der Energieeffizienz erhält.

Was die Preise angeht, habe man im Sinne der Kunden relativ spät auf die Preissteigerungen bei den Vormaterialien reagiert: Erst Ende Oktober habe Internorm eigene Preisreaktionen durchgesetzt. Und was die Lieferfähigkeit angeht, so freute sich Johann Brandstettter, CEO Internorm International, dass „keine einzige Schicht in einem Internorm-Werk ausfallen musste“. „Unser Risiko waren die Vorlieferanten, aber für Internorm haben die Lieferketten gehalten, weil wir fast ausschließlich Produkte aus Europa beziehen, so Christian Klinger auf der Pressekonferenz am 1. März. Der Unternehmenssprecher und Miteigentümer ergänzte, dass die Versorgungskrise allerdings bei Firmenautos und Laptops bemerkbar sei: Er selbst würde schon seit 2 Monaten auf seinen angekündigten Laptop warten.

Johann Brandstetter, Geschäftsführer von Internorm International GmbH

GLASWELT

Johann Brandstetter, Geschäftsführer von Internorm International GmbH

Zusammengefasst waren sich Brandstetter und Klinger einig: Beide hätten solche positiven Zahlen und Zuwächse in Ihrer Zeit bei Internorm noch nicht erlebt. Aber Klinger mahnte auch: „Wir haben aus der Internorm-Geschichte gelernt, dass man sich nicht auf die Lorbeeren ausruhen darf, man muss immer weiter weiter gehen, und weiter investieren. Bei uns ist die Veränderung der Standard.“

Deswegen antworte man auf diese hohe Nachfrage auch mit erheblichen Investitionen. Dabei gehe um neue Produkte und um mehr Kapazitäten. Klinger: „Wir werden in den nächsten 3 Jahren soviel investieren, wie wir in den letzen 10 Jahren insgesamt.“ Man werde bis 2023 über 200 neue Arbeitsplätze schaffen, man sieht sich als sehr attraktiven Arbeitgeber.

Noch ein Ausblick auf 2022: Auch das aktuelle Jahr sei gut angelaufen, der Auftragseingang betrage plus 34 Prozent für Januar und Februar. Das Ziel habe man allerdings etwas bescheidener gesteckt: „Wir wollen in diesem Jahr um fast 9 Prozent wachsen.“

Startschuss für neue Fenstermodelle

Im Internorm-Fenster KF 510 nutzt man anstelle von vorstehenden Verriegelungszapfen integrierte Verriegelungsklappen, die ein Aushebeln des Fensters quasi unmöglich machen.

Internorm

Im Internorm-Fenster KF 510 nutzt man anstelle von vorstehenden Verriegelungszapfen integrierte Verriegelungsklappen, die ein Aushebeln des Fensters quasi unmöglich machen.

Die Fenster-Modelle KF 510 und HF 510 sowie die Designer-Haustüren sind die neuen Highlights im Sortiment von Internorm. Die Entwicklungsspezialisten des europäischen Big Players im Fensterbereich wollen mit drei Produktinnovationen beweisen, dass man auch der Taktgeber im Bereich Design, Innovation und Wohnkomfort ist. „Es ist der logische nächste Schritt, das preisgekrönte Designprinzip des KF 520 nun auch in weiteren Varianten auf den Markt zu bringen. Die beiden neuen Fenstermodelle sind perfekt kombinierbar, bieten ein einzigartiges Innenleben mit höchsten Sicherheitsstandards und zeichnen sich durch eine herausragende Ästhetik aus“, fasst Internorm-Eigentümer Christian Klinger auf der Pressekonferenz am 1. März zusammen.

„Unsere Kunden sollen Zuhause ankommen, sich sicher und wohlfühlen und einen unvergleichlichen Wohnkomfort in den eigenen vier Wänden genießen. Das hat für uns oberste Priorität. Die beiden Fenstermodelle HF 510 und KF 510 in Kombination mit den neuen Design-Hauseingangstüren bieten all das“, ist Klinger überzeugt.

Das Fenster KF 510 mit Verriegelungsklappen statt -zapfen

Das Premium-Fenster KF 520 hatte es bereits verbaut – jetzt wird es beim KF 510 zum neuen Standard: Der schlanke Rahmen erhöht den Glasanteil und die besondere I-tec Secure-Verriegelung sorgt zudem für einen „herausragenden Einbruchschutz“, ist Internorm überzeugt: Denn anstelle von vorstehenden Verriegelungszapfen nutze man integrierte Verriegelungsklappen, die ein Aushebeln des Fensters quasi unmöglich machen. Durch dieses System finden sich im Rahmen auch keine vorstehenden Beschlagsteile, wodurch die glatte Oberfläche einfachste Reinigung und Pflege ermöglicht wird.

Bei allen Internorm-Fenstern ist die Premium-Glasbeschichtung Eclaz von Saint Gobain Glass bereits im Standard enthalten, die mit 77% Lichttransmission sowie 60% Energiedurchlass für spürbar mehr Tageslicht und eine höhere Energieeffizienz sorgt. 

Das Holz-Alu-Fenster HF 510

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Das Holz-Fenster HF 510 strahlt durch den Naturwerkstoff eine natürliche Wärme aus und habe auch optisch viel zu bieten: Das Design mit einem schmalen Rahmen macht es zum schlanksten Holz-Alu-Fenster im Internorm-Sortiment. Die besondere I-tec Verglasung und der I-tec Core sorgen für eine überdurchschnittliche Wärmedämmung und maximale Stabilität. Individuelle Farben und Oberflächen – wie Fichte, Lärche, Eiche, Esche, Nuss – bieten entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Fenster HF 510 und KF 510 zeigen nach außen ein einheitliches, modernes Bild, zugleich ist es möglich innen nach individuellem Bedarf Farben, Holzarten und Griffe zu variieren – somit lassen sich diese beiden Produkte gut kombinieren.          

Internorm-Hauseingangstüren mit richtungsweisendem Design 

Neue Haustüren von Internorm in Designerqualität

Internorm

Neue Haustüren von Internorm in Designerqualität

„Mit den Türen im neuen, revolutionären Design ist uns ein echter Meilenstein gelungen“, zeigt sich Klinger in der Pressekonferenz selbstbewusst. Der „kreative Mastermind“ hinter den neuen Haustüren ist der Designer Denis Vesel: „Wir waren uns zu Beginn der Zusammenarbeit schnell einig, dass wir im Design der Türen neue Maßstäbe setzen können, die weit über die marktüblichen Standards hinausgehen.“

Zielsetzung war es, die perfekte Mischung aus modernem, ansprechendem und dennoch zeitlosem Design zu kreieren: „Die neue Optik der Design-Türen vermittelt puristische und zeitlose Eleganz. Dies ist essenziell, denn es geht um Produkte mit einer sehr hohen Langlebigkeit, die auch nach vielen Jahren noch dieselbe Freude bereiten sollen“, so Vesel weiter.

Die Eingangstüren können auf die individuellen Ansprüche angepasst werden. Eine große Auswahl an verschiedenen Designs und Ausführungsvarianten in Kombination mit einer Vielzahl an Farben, Griffen, Seitenteilen und Gläsern, macht jede Tür zum Unikat. Durch die hauseigene Entwicklung sei man außerdem von keinem Systemhersteller abhängig und lege die eigenen Qualitätsansprüche ganz bewusst über die Marktstandards. Jede Tür wird individuell nach Kundenwunsch gefertigt – jede Tür ist ein Einzelstück.