Veka
Die Veka AG, ein weltweit führender Anbieter von Kunststoffprofilsystemen für Fenster und Türen, hat in diesem Jahr gleich doppelt Grund zum Feiern: Neben dem 60. Geburtstag von Elke und Andreas Hartleif begehen beide ihr 30-jähriges Dienstjubiläum. Seit ihrem Eintritt in das Unternehmen im Jahr 1996 haben sie die Entwicklung des einstigen Kleinbetriebs zu einem Global Player entscheidend mitgestaltet.
Andreas Hartleif, der als Bereichsleiter Konzernplanung und Revision begann, und Elke Hartleif, die als Personalleiterin startete, rückten bereits 1997 in den Vorstand auf. Andreas Hartleif übernahm 2007 den Vorsitz des Vorstands, während Elke Hartleif den Bereich Personal verantwortet. Unter ihrer Führung hat sich Veka von einem regionalen Betrieb zu einem international agierenden Unternehmen mit 53 Standorten und über 7.000 Mitarbeitenden entwickelt.
Ein Meilenstein der Unternehmensgeschichte war die Übernahme des Kunststofffenstersystemgebers Gealan im Jahr 2014, durch die Veka erstmals einen Umsatz von einer Milliarde Euro erzielte. Weitere strategische Schritte, wie die Gründung der Oberflächenspezialistin Celotec GmbH und der DBS Digital Building Solutions sowie die Übernahme des britischen Bauelemente-Herstellers Epwin Group, festigten die Marktposition. Heute erwirtschaftet die Veka-Gruppe einen Jahresumsatz von über zwei Milliarden Euro und beschäftigt weltweit rund 10.000 Mitarbeitende.
Veka
Zukunftsorientierte Investitionen in Sendenhorst
Trotz globaler Ausrichtung bleibt Veka seinem Stammsitz in Sendenhorst treu. Aktuell laufen umfangreiche Neubaumaßnahmen, die bis 2027 abgeschlossen sein sollen. Neben neuen Büro- und Schulungsräumen entstehen ein Systemtechnikum, eine Kantine und ein begrünter Innenhof. Ziel dieser Investitionen ist es, die Verbundenheit der Belegschaft zum Hauptquartier zu stärken und die Mitarbeitenden wieder näher zusammenzubringen.
Veka
Die dritte Generation übernimmt Verantwortung
Mit Lukas Hartleif, Sohn von Elke und Andreas Hartleif, ist in diesem Jahr die dritte Generation in das Familienunternehmen eingetreten. Der 29-Jährige begann als Assistent des Vorstands Finanzen und wechselte kürzlich in den internationalen Vertrieb. „Veka war, ist und bleibt ein Familienunternehmen“, betonen seine Eltern, für die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stets eine zentrale Rolle spielt.
Die Erfolgsgeschichte der Veka AG zeigt, dass es möglich ist, Tradition und Innovation zu vereinen. Mit ihrer klaren Vision, ihrer internationalen Ausrichtung und einer starken Verwurzelung am Standort Sendenhorst sieht sich die Unternehmensgruppe auch in einer zunehmend herausfordernden Marktsituation gut aufgestellt.
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