Kunststofffenster übernehmen in modernen Fassaden zunehmend tragende Funktionen für Energieeffizienz, Gestaltung und Nachhaltigkeit. Vor dem Hintergrund steigender klimatischer Belastungen – etwa durch höhere Temperaturen, stärkere Sonneneinstrahlung oder zunehmende Wetterextreme – rücken leistungsfähige, anpassungsfähige Systemlösungen stärker in den Fokus von Planung und Ausführung.
Im Video zeigt Karsten Ackermann, wie aluplast mit seiner Neo‑Plattform auf diese Anforderungen reagiert. Die Systemplattform verfolgt einen modularen Ansatz, der hohe gestalterische Freiheit mit technischen Leistungswerten verbindet und gleichzeitig die Komplexität in Fertigung und Montage reduziert. Damit erschließen Kunststofffenster zunehmend auch Marktsegmente, die lange Zeit anderen Materialgruppen vorbehalten waren.
Zu den technischen und konzeptionellen Vorteile von Neo zählen unter anderem:
Anpassung an den Klimawandel: Fassadensysteme müssen höheren thermischen und klimatischen Belastungen standhalten und gleichzeitig zur Reduzierung des Energiebedarfs beitragen.
Energieeffizienz: Optimierte Profilgeometrien, innovative Materialtechnologien und moderne Dichtungskonzepte unterstützen niedrige Uw‑Werte und einen effizienten Gebäudebetrieb.
Gestaltung und Architektur: Schmale Ansichtsbreiten, verdeckt liegende Flügel und modulare Designoptionen ermöglichen elegante Fassadenlösungen mit hoher Lichtausbeute.
Systemplattform‑Strategie: Die Weiterentwicklung des Neo‑Programms setzt auf Kompatibilität, Variantenvielfalt und reduzierte Lager‑ und Prozesskomplexität für Fensterbauer.
Nachhaltigkeit: Recyclingfähigkeit, materialeffiziente Konstruktionen und langlebige Systeme leisten einen Beitrag zu ressourcenschonendem Bauen.