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Produktion von Vakuumisolierglas

Vakuumglas: Glaston und Leadus bündeln Kräfte

Die beiden Unternehmen arbeiten jetzt zusammen, um integrierte Produktionslösungen für VIG zu entwickeln – eine Glastechnologie mit deutlich verbesserten Wärmedämmeigenschaften  bei dünneren Glasaufbauten.

Vakuumisolierglas wird für Gebäude angesichts immer strengerer Energieeffizienzanforderungen zunehmend attraktiver. Es besteht aus zwei Glasscheiben, die durch einen dünnen Zwischenraum mit einem Vakuum getrennt sind. Dadurch wird der Wärmedurchgang im Vergleich zu herkömmlichen Isolierglas-Einheiten erheblich reduziert, während gleichzeitig ein schlanker und leichter Glasaufbau möglich ist.

Die Planität (= Ebenheit) des Glases ist für die Herstellung von VIG entscheidend. „Hier kommt Glaston ins Spiel“, sagt Kimmo Kuusela, EVP Sales & Service EMEA & APAC bei Glaston. „Wir stehen an der Spitze der Vorspanntechnologie und liefern eine erstklassige Ebenheit bei vorgespanntem Glas. Das ist ein zentraler Erfolgsfaktor für eine effiziente und zuverlässige VIG-Produktion.“

Durch die Kombination von Glastons bewährter Vorspanntechnologie mit der Expertise von Leadus in der Verarbeitung von Vakuumglas wollen die Unternehmen die Entwicklung von VIG-Lösungen vorantreiben und deren Einführung bei Glasverarbeitern fördern.

„Da sich verschiedene fortschrittliche Glaskonzepte weiterentwickeln, prüfen Glasverarbeiter, wie bestehende Prozesse an neue Anwendungen angepasst werden können. Wir glauben an Entwicklung durch Partnerschaften, und unsere Zusammenarbeit mit Leadus ist ein konkretes Beispiel dafür“, ergänzt Kuusela.

Die Kooperation unterstreicht Glastons kontinuierliches Engagement, an der Spitze der Glasverarbeitungstechnologie zu bleiben und neue Anwendungen zu unterstützen, die Effizienz und Nachhaltigkeit in der gebauten Umwelt vorantreiben.