Winkhaus
Winkhaus bringt mit dem hookLock HA eine neue Sicherheits-Türverriegelung auf den Markt. Die halbautomatische Lösung kombiniert hohe Einbruchhemmung mit einem verbesserten Dichtschluss, der bereits beim Zuziehen der Tür greift. Damit will der Hersteller Energieeffizienz und Bedienkomfort verbessern.
Dichtigkeitselemente halten die Tür in Position
Zwei automatische Dichtigkeitselemente übernehmen eine zentrale Funktion. Sie verbessern den Dichtschluss deutlich. Die Tür sitzt so schon beim Schließen fest im Rahmen. Das reduziert Zugluft und Energieverluste und erhöht den Wohnkomfort.
Geräuschdämpfende Kunststoff-Komponenten sorgen für ein angenehmes Schließverhalten. Das System hält die Tür automatisch in Position. Dadurch arbeitet die Verriegelung auch im nicht verriegelten Zustand zuverlässig.
Schwenkriegel ziehen das Türblatt in den Rahmen
Den Kern des Systems bilden zwei schlüsselbetätigte Sicherheitsschwenkriegel aus massivem, chromatiertem Stahl. Beim Verriegeln greifen sie tief in die Schließleiste ein. Dort arretieren sie das Türblatt mit hoher Zugkraft im Rahmen.
Die spezielle Form der Riegel erschwert es, Türflügel und Rahmen auseinanderzuziehen. Das erhöht die Einbruchhemmung. In verriegelter Position sichert das System die Riegel gegen Zurückdrücken. Eine beidseitige Anlaufschräge erzeugt zusätzlich eine besonders hohe Anzugskraft.
Michael Amm, Projektleiter Türverriegelungen bei Winkhaus, erläutert: „Bei der Entwicklung lag ein zentraler Fokus darauf, den Dichtschluss bereits im unverschlossenen Zustand zuverlässig sicherzustellen.“ Amm ergänzt: „So erreichen wir eine spürbare Verbesserung bei Energieeffizienz und Komfort, ohne dass der Nutzer aktiv abschließen muss. Gleichzeitig behalten wir die volle mechanische Sicherheit beim Verriegeln bei.“
Tagesfalle ermöglicht schlüsselloses Öffnen
Die halbautomatische Türverriegelung arbeitet mit einer leichtgängigen Mechanik. Nutzer bedienen sie im Alltag intuitiv. Nachverriegelt wird per Schlüssel.
Eine optionale Tagesfalle erlaubt das Öffnen ohne Schlüssel. Eine integrierte Fehlschaltsicherung verhindert, dass die Schwenkriegel bei aktivierter Tagesfunktion unbeabsichtigt ausfahren und den Türrahmen beschädigen.
Individuell einstellbare Schließbleche passen den Anpressdruck präzise an. So lassen sich Dichtigkeit und Leichtgängigkeit aufeinander abstimmen.
Das System eignet sich für Türen aus Holz, Kunststoff oder Aluminium. Es lässt sich an rechts und links angeschlagenen Türen einsetzen. Damit verbindet die Verriegelung Sicherheit, Bedienkomfort und Dichtschluss bei Haustüren in unterschiedlichen Ausführungen.
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So, ihr Lieben, Chaos ist groß. In der neuen Richtlinie BEG-EM steht:
8.4.2 Bonus für die Umsetzung einer Maßnahme im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP-Bonus)
Ist eine energetische Sanierungsmaßnahme Bestandteil eines im Förderprogramm „Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude“ (EBW) geförderten iSFP und wird diese innerhalb eines Zeitraums von maximal 15 Jahren nach Erstellung des iSFP mit einem förderfähigen Mindestinvestitionsvolumen von 30 000 Euro (brutto) umgesetzt, so erhöht sich der für diese Maßnahme vorgesehene Fördersatz für die förderfähigen Ausgaben, die die Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben nach Nummer 8.3.1 Buchstabe a ohne Vorliegen eines iSFP übersteigen, um zusätzliche 5 Prozentpunkte (iSFP-Bonus).
Ich dachte, es müssen mindestens zwei Maßnahmen aus dem ISFP umgesetzt werden?? Davon ist hier nicht die Rede.
Oder welches Kleingedruckte habe ich hier übersehen? Hat das schon eine/r entdeckt?
Und, was auch echt einschneidend ist:
8.6 Kumulierungsverbot, Kombination mit anderen Förderprogrammen
Eine Kombination mit der BEG WG beziehungsweise der BEG NWG ist ausgeschlossen.
Da geht dann nur der Weg über die Einkommenssteuer (wenn es verschiedene Maßnahmen sind). Immerhin...