Hersteller von Fenstern, Türen und Fassaden können ihre Hochwasserschutz-Systeme jetzt nach einheitlichen Standards prüfen und klassifizieren lassen. Das PfB Prüfzentrum für Bauelemente stellt dafür eine neue Richtlinie zur Verfügung, die auch Stoßbelastungen durch Treibgut berücksichtigt. Für höchste Ansprüche gibt es die Klassifizierung "wasserdicht"
Gutmann erweitert seine bestehende RC3-Systemplattform um eine neue Kombination mit dem Winkhaus-Beschlag activPilot. Die geprüfte Lösung für Holz-Aluminium-Fenster ist ab 78 mm Bautiefe verfügbar und bietet Verarbeitern mehr Konstruktionsflexibilität.
Mit Frameblokk hat Waterblokk eine Lösung aus Recyclingmaterial geschaffen, die Fenster und Türen zuverlässig vor eindringendem Wasser schützt. Jetzt konnte ein Meilenstein erreicht werden: Das modulare Hochwasserschutzelement ist das erste System, das die Vds-Zertifizierung nach Richtlinie 3855 erhält. Die Idee wurde aus eigener Betroffenheit heraus entwickelt.
Pflastersteine, Gullydeckel, Verkehrsschilder: Bei Vandalismus-Attacken setzen Täter völlig andere „Werkzeuge“ ein als bei Einbrüchen. Sälzer hat seine Fenster- und Türsysteme an die neue ift-Richtlinie für Vandalismus-Schutz angepasst und gehört zu den ersten Anbietern zertifizierter Lösungen.
Die Uniglas-Kooperation gewinnt mit der Hero-Glas einen neuen Gesellschafter. Das Familienunternehmen erweitert das Netzwerk mittelständischer Glasbetriebe um zusätzliche Kompetenz in Isolier-, Funktions- und Spezialglasprodukten und stärkt zudem die Präsenz im Nordwesten Deutschlands. Hier die Details zum neuen Partner.
Der europäische Brandschutztüren-Markt schrumpfte 2025 mengenmäßig um 3,5 % – doch die eigentliche Herausforderung kommt erst noch, wenn alte nationale Zertifizierungen ungültig werden. IC gibt einen Einblick in den Markt und Handel mit Brandschutztüren.
Sorpetaler hat Brandschutzfenster aus Holz entwickelt, die bei EI30-Klassifizierung nur 72 mm Flügelansichtsbreite aufweisen – deutlich weniger als marktübliche Systeme. Die geprüften Konstruktionen ermöglichen erstmals filigrane Fassadenlösungen ohne Kompromisse bei den Feuerwiderstandsklassen.
In der aktuellen Ausgabe der GW werfen wir einen exklusiven Blick auf Alexander Dupp und das von ihm aufgebaute Technische Entwicklungs- und Leistungszentrum (TELZ). Mit einer beeindruckenden Kombination aus Sachverständigentätigkeit, Produktentwicklung und praxisnaher Prüfung setzt das TELZ neue Impulse in der Fenster- und Fassadenbranche. Doch welche Herausforderungen treiben die Arbeit an modernen Bauelementen wirklich voran – und welche Lösungen könnten die Zukunft der Branche prägen?
Alexander Dupp ist mehr als ein Sachverständiger: Er ist Innovator, Prüfexperte und Berater für Fensterbauer sowie für Kundschaft, die Wert auf hohe Sicherheit legt. Mit dem Technischen Entwicklungs- und Leistungszentrum TELZ hat er eine Einrichtung geschaffen, die Prüfung, Entwicklung, Gutachterpraxis und Wissensvermittlung verbindet. Mit seinem Team begleitet er Hersteller, Planer und Bauherren von der Schadensanalyse über die Produktentwicklung bis zur normgerechten Prüfung in Zusammenarbeit mit dem ift Rosenheim. Im Gespräch erklärt er, warum praxisnahe Prüfungen immer wichtiger werden, wo die Branche häufig Fehler macht und weshalb Theorie allein nicht ausreicht.
Am 16. Juni 2026 findet im NEXT Studio in Frankfurt am Main das Fachforum „Gebäudesicherheit" statt. Ab 13 Uhr beleuchten Fachleute aus Forschung und Industrie, wie Fassaden zugleich vor Einbruch, Anschlägen und Extremwetter schützen können. Den Veranstaltern zufolge ist die Plätzezahl begrenzt.
Die GU BKS Service GmbH hat Marcel Philipp als neuen Leiter Projekt gewonnen. Der Sicherheitstechnik-Experte bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung mit kritischen Infrastrukturen und komplexen Sicherheitssystemen mit.
Pflastersteine, Gullydeckel, Verkehrsschilder: Bei Vandalismus-Attacken setzen Täter völlig andere "Werkzeuge" ein als bei Einbrüchen. Sälzer hat seine Fenster- und Türsysteme an die neue ift-Richtlinie für Vandalismus-Schutz angepasst und gehört zu den ersten Anbietern zertifizierter Lösungen.
Hoher Einbruchschutz, zuverlässige Dichtigkeit und leichte Bedienung schließen sich bei Türsystemen oft gegenseitig aus – bei den neuen Solution Locks von Assa Abloy ist das anders: Die Kippfallentechnologie kompensiert Vorlasten und hält Türen auch bei Mehrfachverriegelung leichtgängig.
Mehr Einbruchsversuche, aber weniger Erfolg: 2025 registrierte die Polizei 82.920 Wohnungseinbrüche (+5,7%), doch 46% aller Versuche scheiterten. Der Grund: Immer bessere Sicherheitstechnik an der Gebäudehülle – insbesondere bei Fenster und Haustüren. Besorgniserregend ist die Aufklärungsquote: Diese ist weiter abgesackt.
Das Sicherheitsbedürfnis der Deutschen wächst rasant: 77 % der Privatpersonen sehnen sich nach mehr Schutz, während 41 % der Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren mindestens einen Einbruch erlebten. Eine neue Studie mit 5000 Befragten zeigt, wie Deutschland aufrüstet – und welche Technik wirklich schützt.
Das Sicherheitsbedürfnis der Deutschen wächst rasant: 77 % der Privatpersonen sehnen sich nach mehr Schutz, während 41 % der Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren mindestens einen Einbruch erlebten. Eine neue Studie mit 5.000 Befragten zeigt, wie Deutschland aufrüstet – und welche Technik wirklich schützt.
Die Schüco-Tochter Sälzer zeigt in ihrem neuen Marburger Kompetenzzentrum, wie moderne Hochsicherheitstechnik funktioniert. Kunden können live miterleben, wie Fenster und Fassaden Druckwellen, Einbruchsversuche und sogar Sprengstoff-Attacken standhalten.
Versteckte Kamera, klare Erkenntnisse: Im ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO hat Volker Schirrmacher, GF der Schirrmacher Sicherheits- und Fenstertechnik GmbH und Partner im Roto Professional Service Netzwerk, Handwerksbetrieben bei der Sanierung einer Terrassentür auf den Zahn gefühlt. Das Ergebnis: Die Qualität der Leistungen schwankte stark – von fachgerechter Instandsetzung bis zu deutlich mangelhaften Reparaturversuchen.
58 Prozent aller Einbrüche in Ein- und Mehrfamilienhäusern erfolgen über Fenster und Terrassentüren – meist durch Aufhebeln. Die DIN EN 1627 definiert sechs Widerstandsklassen, doch Experten warnen: Echte Sicherheit beginnt erst ab RC3. Der Anbieter Feuerstein kann sogar Widerstandsklasse 6 liefern – mit einem Glasaufbau, der gleichzeitig beschusshemmend ist.
Securiteam bietet mit seinem RC2-zertifizierten Gittersystem eine schnelle Lösung für professionellen Einbruchschutz. Das polizeilich anerkannte System lässt sich in nur 20 Minuten von einer Person montieren und steht im Herstellerverzeichnis der Landeskriminalämter.
Eine neue DIN-Norm erfordert neue Praxishilfen: Der VFF hat sein Merkblatt zu absturzsichernden Verglasungen komplett überarbeitet. Das aktualisierte Dokument hilft Planern und Herstellern bei der korrekten Anwendung der im Dezember 2024 veröffentlichten DIN 18008-4.
Verdeckte Kamera, klare Erkenntnisse: Im ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO hat Volker Schirrmacher, GF der Schirrmacher Sicherheits- und Fenstertechnik GmbH und Partner im Roto Professional Service Netzwerk, Handwerksbetrieben bei der Sanierung einer Terrassentür auf den Zahn gefühlt. Das Ergebnis: Die Qualität der Leistungen schwankte stark – von fachgerechter Instandsetzung bis zu deutlich mangelhaften Reparaturversuchen.
Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist 2024 erneut leicht gestiegen, doch fast jeder zweite Einbruchsversuch scheitert. Sicherheitstechnik bei Fenstern und Türen spielt dabei eine entscheidende Rolle, die Aufklärungsquote ist allerdings erschreckend niedrig.
Mit der Akquisition der GfS, einem führenden Hersteller von Fluchtwegsicherungssystemen, festigt Assa Abloy seine Marktführerschaft in der Sicherheitstechnik. Was bedeutet das für die Zukunft beider Unternehmen?
Internorm schickt seine preisgekrönten Modelle auf Tour – und fordert die Besucherinnen und Besucher heraus: Schafft es jemand, die Sicherheitsmechanismen in weniger als 30 Sekunden zu überwinden?