Stefan Frye ist seit 1. Januar 2026 neuer Geschäftsführer von EPPA Deutschland e.V. In dieser Funktion unterstützt er auch den europäischen Verband EPPA in Brüssel. Bereits seit 1. November 2025 führt Frye die RAL Gütegemeinschaft Kunststoff-Fensterprofilsysteme e.V. (GKFP) und arbeitet sich seitdem intensiv in die Aktivitäten beider Verbände ein.
Mit seiner Expertise in Logistik, E-Commerce, Automatisierung, Verpackung, IT und Kreislaufwirtschaft bringt der neue Geschäftsführer umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle mit. Diese soll er nutzen, um die strategische Weiterentwicklung von EPPA voranzutreiben und die Profilbranche zukunftsfähig zu stärken. Ziel ist es, Synergien zwischen den Organisationen zu schaffen und die Zusammenarbeit innerhalb der Branche zu intensivieren.
„Mit Stefan Frye gewinnen wir einen Geschäftsführer, der mit seiner Expertise in Logistik, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft die strategische Weiterentwicklung von EPPA Deutschland entscheidend mitgestalten wird. Seine Erfahrung im Aufbau neuer Geschäftsmodelle und starker Kooperationen stärkt unsere Ausrichtung auf Zukunftsthemen und die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit der Profilbranche", erklärt Hermann Schmitz, Vorstandsvorsitzender von EPPA Deutschland e.V.
In seinen bisherigen beruflichen Stationen war Frye insbesondere für die Erschließung neuer Geschäftsbereiche, die Entwicklung neuer Produktstrategien sowie die Optimierung betrieblicher Abläufe verantwortlich. Großen Wert legte er dabei auf den Aufbau und die Steuerung von Kooperationen mit Partnern aus Industrie, Handel, Technologie und Politik.
„EPPA verbindet nationale und europäische Perspektiven der Profilbranche. Gemeinsam wollen wir nachhaltige Lösungen vorantreiben und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche auf europäischer Ebene stärken", so Stefan Frye zu seinem neuen Amt.
EPPA Deutschland e.V. entstand 2023 aus dem bereits 1963 gegründeten Qualitätsverband Kunststofferzeugnisse (QKE e.V.). Der Verband setzt sich seit jeher für die Qualitätssicherung von Kunststoffprodukten ein – insbesondere durch die RAL-Gütesicherung. Dieses Engagement trug wesentlich zum Erfolg des Kunststofffensters bei und bleibt auch künftig ein zentrales Anliegen des Verbandes.