Thomas Schröder ist der geschäftsführende Inhaber der EGE-Gruppe
In den vergangenen Jahren hat sich die EGE-Gruppe zu einem schlagkräftigen Verbund entwickelt. Die Marken EGE, Reckendrees und Baltic arbeiten unter einem Dach zusammen, ohne ihre jeweilige Identität zu verlieren, und ergänzen sich zudem gegenseitig. Im Interview erklären die Geschäftsführer Thomas Schröder und Gregor Biermann, wie die Integration funktioniert, warum sie auf hybride Außendienstmitarbeiter setzen und mit welchem innovativen Produkt sie den Markt für serielles Bauen erobern wollen.
GW – Die EGE-Gruppe besteht heute aus drei starken Marken: EGE, Baltic und Reckendrees. Blicken wir kurz zurück, wie ist diese Konstellation entstanden?
Thomas Schröder – Die EGE war schon immerdie größte Marke in unserer Gruppe. Über die Jahre haben wir uns strategisch erweitert: mit Baltic in Norddeutschland und mit Reckendrees hier in der Nachbarschaft. Jede Marke hat ihre eigene DNA und ihre treuen Kundenstämme.
GW – Wie schwierig war es, drei eigenständige Unternehmen zu einer Gruppe zu formen, ohne ihre jeweilige Identität zu verlieren?
Schröder – Wir haben das Vertrauen durch Präsenz gewonnen – Familienfeste, Sommerfeste, persönliche Ansprechbarkeit. Das Konzept war überall gleich: Die Geschäftsführung übernehmen Gregor Biermann und ich, Fabian Grosseschallau ist in allen drei Unternehmen kaufmännischer Leiter und Prokurist.
GW – Kommen wir auf die Kundenstruktur von EGE, Baltic und Reckendrees zu sprechen. Gibt es eine Vermischung der Marken?
Schröder – Die Kundenstrukturen ergänzen sich erstaunlich gut, weil jedes Haus historisch eine andere Handschrift hat: Baltic ist stark im Fachhandel und vor allem im Baustoffbereich vertreten – eine norddeutsche Besonderheit, denn dort gibt es viele große Baustoffhändler, die auch Fenster anbieten. Bei Reckendrees gibt es ein fast ausschließliches Fachhandelsnetz. EGE hat schließlich den mit Abstand größten Mix aus Fachhandel, Projekt- und Objektgeschäft. Das liegt an der Historie: Mein Vater hat 1973 im Objektbereich angefangen. Als ich das Unternehmen übernahm, lag der Anteil des Fachhandels bei rund 50 %. Heute sind wir bei nahezu 100 % Fachhandel – das Objektgeschäft bündeln wir in einem Tochterunternehmen.
GW – Wer bedient welche Region?
Biermann – Die Gebiete sind inzwischen sortenrein: Baltic bleibt bewusst im Norden, mit dem Schwerpunkt Schleswig-Holstein, aber auch mit Aktivitäten in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Niedersachsen. Reckendrees ist in Richtung Bremen, Niedersachsen NRW und Hessen besonders stark. Was Reckendrees früher jenseits des Elbtunnels und an der Ostsee bediente, haben wir zur Baltic transferiert. EGE reicht am weitesten, agiert praktisch deutschlandweit. Dazu kommt Frankreich mit etwa fünf Prozent des Umsatzes und zunehmend auch Benelux.
Foto: Daniel Mund / GW
Gregor Biermann ist Geschäftsführer aller drei Marken der Gruppe
GW – Kommen wir zu den PVC-Profilen. Welches Haus verarbeitet was?
Biermann – Grundsätzlich sind wir auf zwei Systemgeber ausgerichtet: Veka (Baltic und Reckendrees) beziehungsweise Kömmerling (EGE).
GW – Gibt es auch bei den Beschlägen Unterschiede?
Biermann – Ja. Bei den Beschlägen setzen wir bei Baltic und EGE auf Siegenia und bei Reckendrees auf Maco.
GW – Sind Außendienstler an Marken gebunden?
Biermann – Der Grundkern jedes Hauses bleibt gleich. Alle drei haben über Jahrzehnte gewachsene, treue Kundenstämme, die auf ihre Systeme und ihre Ansprechpartner eingestellt sind. Aber neue Gebiete und neue Mitarbeiter setzen wir hybrid auf. Ein solcher Mitarbeiter bekommt die festen EGE- oder Reckendrees-Kunden übergeben, kann einem EGE-Kunden aber auch Veka-Fenster anbieten, wenn eine Ausschreibung dies beispielsweise fordert. Wir sagen: Du darfst BMW und Audi anbieten, das kann im Verkauf kein Nachteil sein.
GW – Baltic hat in diesem Jahr ein neues Veka-Profil eingeführt?
Biermann – Wir sind seit dem 1. September serienreif für Veka Pure. Seit Ende 2024 hatten wir unseren Pilotkundenanspruch bei Veka formuliert – mich hat dieses puristische, reduzierte System sofort begeistert – und werden das erste Unternehmen in Deutschland sein, das Veka Pure in der Linienfertigung hat. Die Baltic verkauft auch an die Reckendrees, die es sofort ihren Kunden anbieten wird. Und die EGE kann das ebenfalls mitverkaufen.Wir machen für unsere Fachhändler quasi die Räuberleiter, damit sie das Produkt bei ihren Privatkunden platzieren können. Aber wir haben mehrere Zielgruppen. An erster Stelle sind das unsere eigenen Fachhandelspartner.
GW – Und die weiteren Zielgruppen?
Biermann – Zweitens der Objekt-, Büro- und Gewerbebereich, also Projektierung und Ausschreibung. Drittens sind es Fenster-Fachbetriebe die Pure ebenfalls ins Portfolio nehmen möchten. Viertens beliefern wir sogar Veka-verarbeitende Wettbewerber. Wenn also ein kleinerer Veka-Verarbeiter sagt, er könne die Stammdaten nicht erfassen und wolle das Invest in die Werkzeuge nicht tätigen, aber Pure anbieten möchte, dann beliefern wir ihn.
GW – Verfolgen Sie bei der Einführung eine besondere Argumentationskette?
Biermann – Endkunden kaufen ein Fenstergefühl. Deshalb haben wir eine ganz eigene Argumentation entwickelt. Wir haben USPs aus dem Produkt herausgeholt, an die die Veka-Techniker teils gar nicht gedacht haben, weil wir eine andere Betrachtungsweise haben. Entscheidend ist, dass das Produkt dem Endkunden gefällt.
GW – Wie lautet diese Argumentation konkret?
Biermann – Wir setzen auf dieses reduzierte Design und dieses ästhetische Profil, das in kubische Bauten hineinpasst.
GW – Und die Oberflächen?
Biermann –Wir verkaufen Veka Pure ausschließlich in den acht Feinstrukturfarben, weil dieses Produkt optisch dem Aluminiumprodukt sehr ähnlich ist. Darauf basiert unser Gesamtkonzept: Wer Pure kauft, dem empfehle ich die flügelüberdeckende Aluminium-Haustür. Beim Terrassendach oder der kubischen Markise verwendet man dieselbe lackierte Oberfläche in Feinstruktur matt. So sieht dann alles aus einem Guss aus.
Wir werden in Deutschland das erste Unternehmen sein, das Veka Pure in Serienfertigung baut. Diesen Vorsprung möchten wir nutzen und davon profitieren.
GW – Sie verknüpfen Veka Pure auch mit dem Thema Sonnenschutz?
Biermann – Unbedingt. Wenn Sie bei einem Pure-Fenster noch die Zip-Screen-Technik integrieren, ist das die Königslösung für moderne Gebäude. Veka Pure, guter Sonnenschutz und Automatisierung: So ein Produkt überzeugt.
GW – Themenwechsel: Können Sie Zahlen zur Größe der EGE-Gruppe nennen?
Schröder – Baltic hat 80 Mitarbeiter, Reckendrees 105. Bei der EGE sprechen wir über 280 in Verl und Grimma plus 70 in Sangerhausen für Holz. Dazu kommen rund 180 Mitarbeiter in unseren polnischen Standorten, wo wir mehrheitsbeteiligt sind. Insgesamt also über 700 Mitarbeiter. Bei der EGE übrigens verschließen jährlich etwa 200.000 Bauöffnungen im deutschen Geschäft.
GW – Sie erwähnen die Produktionsstätten in Polen, für welchen Markt wird hier produziert?
Biermann – Aus Polen heraus bedienen wir hauptsächlich den Massenmarkt – Objekte, Großobjekte, Genossenschaften. So sind wir seit über zehn Jahren ein Fensterlieferant der Vonovia.
GW – Schließen Sie anorganisches Wachstum aus – also weitere Zukäufe von Unternehmen, so wie es Baltic und Reckendrees waren?
Schröder – Für den klassischen Fachhandelsbereich sehen wir unsere fünf Standorte. Und ich glaube, wenn wir uns in zehn Jahren hier noch einmal treffen, dann sprechen wir immer noch über fünf Standorte. Eine weitere Dezentralisierung sehen wir grundsätzlich kritisch.
GW – Wo findet dann das Wachstum statt, wenn nicht über Zukäufe?
Schröder – Wir wollen aus eigener Kraft wachsen. Ansatzpunkte gibt es mit unserem Joint Venture in Polen oder der Region Benelux. Dort haben wir nach kurzer Zeit bereits zwei starke Ankerkunden gewonnen und wollen nun in die Breite gehen. Und das Dritte ist Serimo, wo wir mit dem seriellen Bauen ein neues Geschäftsfeld erschließen.
GW – Wie blicken Sie auf das laufende Jahr?
Biermann – Wir können sagen, dass wir 2024 und 2025 immer auf Budgetkurs waren. Auch für 2026 liegen wir ordentlich auf Kurs. Allerdings stellt das Jahr seit drei, vier Wochen (Anm.: Stand Mitte Juli) besondere Herausforderungen – nach einem starken Frühjahr ist es ruhiger geworden. Aber unsere Klassenziele werden definitiv erreicht.
GW – Was steckt hinter Serimo?
Schröder – Der Produktname Serimo setzt sich aus „Seri” für serielles Bauen und „Mo” für Modul und Montage zusammen. Der Name ist Programm: Es geht um das serielle, industrielle Montieren von Fenstern – direkt im Produktionsprozess der Wand, im industriellen Umfeld.
GW – Wie muss ich mir die Hochzeit Wand/Fenster beim Industrie-Kunden vorstellen?
Schröder – So ein Wandelement ist innerhalb von Minuten in großen Produktionshallen gefertigt. In diese Elemente werden entsprechende Fenster montiert. Wir haben eine Zargen/Element-Kombination entwickelt, das in unter zehn Minuten montierbar ist. Die Montage kommt von uns und die gesamte Abdichtungsthematik ist werkseitig vorgesehen. Die Montage des Fensters, so wie man sie kennt, ist damit erledigt. Mit unserer Zarge brauchen Sie kein Fachpersonal mehr.
GW – Was ist der technische Kern, der Sie vom Wettbewerb absetzt?
Schröder –Wenn Interessenten erfahren, dass wir den Fußpunkt werkseitig komplett abdichten, sorgt das regelmäßig in der Szene für Aufsehen. Mit unseren Abdichtungsebenen und unserer Abdichtungswanne verfügen wir über Patenteigenschaften, die uns vom Markt absetzen.
Was den Bestellprozess angeht, benötigen wir am Ende nur vier oder fünf Informationen: das Lochmaß, die Farbe, die Aufteilung des Fensters und die Öffnungsrichtung. Sobald die Wände gezeichnet sind, können Kunden die Fenster anfragen und erhalten drei Stunden später ihr Angebot. Es gibt kein Aufmaßgeschäft und auch keine Aufmaßfehler.
GW – Das ist ja eine völlig andere Prozesssicherheit als im klassischen Geschäft.
Schröder – Denken Sie an die Realität im deutschen Bauwesen. Im Aufmaßgeschäft müssen manchmal noch drei Stunden vor Produktionsbeginn Anschlussdetails mit dem Architekten geklärt werden – und trotzdem muss man in zwei Wochen pünktlich liefern. Das gibt es mit Serimo nicht. Aber: Dieses Produkt erlaubt uns keinerlei Fehler, denn wir sind Teil der industriellen Produktion und müssen uns daran halten.
GW – Wie schätzen Sie die Marktentwicklung ein? Und wie ist die Resonanz Ihrer Kunden?
Schröder –Projektentwickler stellen jetzt reihenweise auf serielles Bauen um. Sie haben am Markt sonst oft gar keine Chance mehr. Der politische Wille geht ganz eindeutig weg vom klassischen „Stein auf Stein“. Großobjekte werden zunehmend im Bereich des seriellen und modularen Bauens umgesetzt. Seriell lässt sich 20 bis 25 Prozent günstiger bauen, bei ganz anderen Bauzeiten. Ich behaupte, dass der Anteil seriellen und modularen Bauens im Neubau bei 50 Prozent liegen wird. Wir laufen also mit dem Produkt offene Türen ein. Ein großer Holzbauer aus Rheinland-Pfalz hat zu mir gesagt: „Sie kommen mit einem Produkt, das ich eigentlich schon seit zehn Jahren gebraucht hätte.“
GW – Bleibt es beim Einsatz für den Holzrahmenbau oder kommen andere Bauweisen dazu?
Schröder – Serielles Bauen wird auch mit Kalksandstein und Ziegeln gemacht. Wir haben bereits ein Projekt laufen, bei dem wir eine Zargenlösung für den Ziegelbau entwickeln wollen.
Mit Serimo braucht der Besteller keine Ahnung mehr vom Fenster zu haben – und es gibt kein Aufmaßgeschäft und keine Aufmaßfehler mehr.
GW – Welchen Stellenwert hat Serimo für die Gruppe, gerade in einem schwierigen Marktjahr?
Schröder – Einen sehr hohen. Wenn der Kuchen im Fachhandel kleiner wird, ist dieses Produkt umso wichtiger. Wir sind sogar der Meinung, dass wir damit die Möglichkeit haben, unsere Ziele 2026 klar zu übertreffen.
GW – Vielen Dank, meine Herren, für die spannenden Einblicke in Ihr Unternehmen. Weiterhin viel Erfolg!
Das Gespräch in Verl führte GW-Chefredakteur Daniel Mund.
Foto: EGE Gruppe
Die EGE-Gruppe verarbeitet Kömmerling und Veka.
EGE Gruppe
Auf Gruppenebene stellt der Einkauf eine starke Kraft dar.
Daniel Mund / GW
Gregor Biermann, Thomas Schröder und Daniel Mund im Austausch in Verl.
DIE EGE-GRUPPE IM ÜBERBLICK: DREI MARKEN, FÜNF STANDORTE
Die EGE-Gruppe vereint drei eigenständige Fensterbaumarken unter einem Dach und zählt mit über 500 Mitarbeitern zur Spitzengruppe der deutschen Fensterhersteller. EGE – Der Traditionshersteller Standorte: Verl (Hauptsitz), Grimma, Sangerhausen (EGE Holzbau GmbH) und Polen (als Joint Venture in Koszalin und Szczepice). Portfolio: Als großer Kömmerling-Verarbeiter in Deutschland produziert EGE seit den 1970er Jahren Fenster, Schiebetüren und Haustüren aus PVC, Holz, Holz-Aluminium und Aluminium. www.ege.de Baltic Fenster – Der Nordspezialist Standort: Langenhorn. Portfolio: Seit fast 50 Jahren spezialisiert auf robus- te Kunststofffenster und -türen für die anspruchs- vollen Witterungsbedingungen Norddeutschlands (System Veka). Besonderheit: Eigener Fuhrpark und regionales Serviceteam für die intensive Betreuung norddeutscherKunden. www.baltic-fenster.de Reckendrees – Der Premium-Anbieter Standort: Verl (direkte Nachbarschaft zu EGE) Portfolio: Spezialisiert auf Premium-Bauelemente aus Kunststoff und Aluminium mit Veka- und Heroal-Profilen. Das Unternehmen produziert jährlich mehr als 50.000 Einheiten und erwirtschaftete 2022 rund 25 Millionen Euro Umsatz mit 100 Mitarbeitern.
Bei EGE bilden die„Zukunfts-11“, bei Reckendrees die„4+1“ und bei Baltic„Die Drei“ die jeweiligen Managementteams. Was wie ein Fußball-Aufstellungsschema klingt, basiert auf einer gezielten Personalstrategie mit einem wichtigen Detail: Die Teams sind ungerade besetzt, um Mehrheiten bei Abstimmungen zu garantieren. Fabian Großeschallau, kaufmännischer Leiter der EGE-Gruppe. „Wie beim Fußball zählt bei uns nicht das Alter, sondern die Leistung.“ Bei Reckendrees gab es „den klassischen Ge- nerationenwechsel“, berichtet Dennis Hanigk, der seit 15 Jahren zum Unternehmen gehört und heute als Produktions- und Betriebsleiter die Fertigung verantwortet. Auch externe Expertise fließt ein: Aljoscha Wolff, seit drei Jahren Teil der Gruppe, leitet den Vertrieb von Reckendrees, Baltic und einem EGE-Regionalgebiet. Eine zentrale Rolle in der gruppenübergreifenden Zusammenarbeit übernimmt Lena Eichhorn. Sie ist Mitglied des Führungsteams sowie Assistentin der Geschäftsführung. Vor rund zweieinhalb Jahren übernahm sie den Aufbau der Kreativfabrik – der ersten gruppenübergreifenden In-house-Agentur der Gruppe: „Unser Ziel war und ist es, Kompetenzen an einem Ort zu bündeln und gleichzeitig die Eigenständigkeit jeder Marke zu bewahren.“ Die Kreativfabrik entwickelt Marketing- und Kommunikationskonzepte für Print, Web, Social Media, Foto und Video, Veranstaltungen sowie die interne und externe Unternehmenskommunikation. Diese gruppenweite Denkweise prägt die Zusammenarbeit im neuen Management. Jörn Blome verantwortet bei Reckendrees die Bereiche Betriebstechnik und Einkauf. Zusätzlich koordiniert er den Einkauf auf Gruppenebene.„Wenn man alle Standorte zusammennimmt, sind wir auf dem Markt eine große Kraft“, sagt er.„Es wäre leichtsinnig bis fahrlässig, dieses Potenzial nicht zu nutzen.“ Zur gruppenweiten Führungsstruktur gehört auch das Management der Baltic Fenster GmbH. Mario Lorenzen verantwortet hier als Produktions- und Betriebsleiter die operativen Abläufe, Stefanie Tams leitet die Bereiche Finanzen und Personal. Anfang des Jahres übernahm André Schulte die technische Leitung der EGE und damit einen der zentralen Verantwortungsbereiche. Nach dreieinhalb Jahren im Unternehmen verantwortet er heute die Bereiche Produktion, IT, Stammdaten, Produktmanagement sowie das Technikzentrum. Das Fazit der jungen Führungsriege: „Wenn wir unsere Ideen und Neuheiten jetzt gemeinsam auf die Straße bringen, sind wir für die Zukunft hervorragend aufgestellt.“
Daniel Mund / GW
Im Bild v.l.: Aljoscha Wolff (Gesamtvertriebsleiter), André Schulte (technischer Leiter EGE), Dennis Hanigk (Produktions- und Betriebsleiter), Lena Eichhorn (Leitung Kreativfabrik und Assistentin der Geschäftsführung), Jörn Blome (Betriebstechnik, Einkauf sowie Koordinator Einkauf EGE-Gruppe) und Fabian Großeschallau (kaufmännischer Leiter der EGE)
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