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Alle Artikel zum Thema Dovista

Im gemeinsamen Austausch: Dovista-CTO Frank Radich und GW-Chefredakteur Daniel Mund.
Im Interview mit Dovista-CTO Frank Radich

„Wir wollen die Nummer 1 sein – überall, wo wir antreten!“

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Velux kennt jeder. Und Dovista? Eher nicht. Dabei gehören beide Unternehmen zur großen dänischen VKR-Gruppe. Der Unterschied liegt im Prinzip: Velux tritt weltweit unter einem einzigen Markennamen an, in fast 40 Ländern. Dovista dagegen ist ein Konzern mit einer ganzen Reihe starker Länder- und Regionalmarken – Weru in Deutschland, EgoKiefer und 4B in der Schweiz, Tryba in Frankreich, Velfac in Dänemark, Slovaktual in der Slowakei. Die Größe ist beeindruckend: 8,5 Mrd. dänische Kronen (1,14 Mrd. Euro) werden in zehn europäischen Märkten generiert. Der Konzern schickt sich an, seine Vormachtstellung als größter Fenster- und Türenhersteller Europas weiter auszubauen. Wie das funktionieren soll, ohne die Eigenständigkeit der Marken zu zerstören, erklärt Frank Radich, Group-CTO und Senior Vice President im Interview mit Chefredakteur Daniel Mund. Es geht um Plattformstrategien, um Produktsicherheit, um Vakuumglas – und darum, ob er auf die Frage nach der nächsten Übernahme eine Antwort hat.

GW-Chefredakteur Daniel Mund wird beim Museumsbesuch von VKR-Chef Mads Kann-Rasmussen begleitet.
Zu Besuch im VILLUM Window Collection Centre

Lichtblicke aus der Vergangenheit

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Ein Trinkglas der Römer, ein Panel aus der Sainte-Chapelle, ein Gefängnisfenster von 1895 und eine Vakuumscheibe, die vor wenigen Tagen in Großbritannien auf den Markt kam: Das Museum der VKR Holding in Kopenhagen erzählt die Geschichte des Fensters – und zwar so, dass man nach zwei Stunden immer noch nicht gehen möchte.

Lichtblicke aus der Vergangenheit

Zu Besuch im VILLUM Window Collection Centre

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Ein Trinkglas der Römer, ein Panel aus der Sainte-Chapelle, ein Gefängnisfenster von 1895 und eine Vakuumscheibe, die vor wenigen Tagen in Großbritannien auf den Markt kam: Das Museum der VKR Holding in Kopenhagen erzählt die Geschichte des Fensters – und zwar so, dass man nach mehreren Stunden immer noch nicht gehen möchte.

Mike Henle hat die Gesamtverantwortung  für den Fachhandelsvertrieb in Deutschland von Bernd Schlümer übernommen.

Führungswechsel bei Weru: Henle kommt, Schlümer bleibt

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Weru bereitet einen geplanten Führungswechsel vor: Mike Henle, bisher Vertriebsleiter bei Duravit, übernimmt die Verantwortung für den deutschen Fachhandelsvertrieb. Bernd Schlümer wechselt in eine strategische Rolle und konzentriert sich auf Exportmärkte und Entwicklungsthemen.

Eko-Okna vor Verkauf: Wer ist im Rennen um polnischen Fenstergiganten?

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Der polnische Fensterhersteller Eko-Okna steht offfenbar vor dem Verkauf an einen strategischen Investor. Medien berichten, dass das Unternehmen bereits Gespräche mit zwei Interessenten führt: der dänischen VKR Group und der polnischen Grupa Kęty.

Dovista will mit Tryba französischen Markt erobern

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Der dänische Fensterkonzern Dovista (u.a.: Weru, Egokiefer, 4B) hat die Übernahme des französischen Konkurrenten Tryba offiziell abgeschlossen. Mit dem Deal sichert sich Dovista den Zugang zu Europas zweitgrößtem Renovierungsmarkt und erweitert sein Portfolio auf 13 eigenständige Marken.

Tobias Pfoh übernimmt Verantwortung für das Deutschland-Geschäft der Dovista-Gruppe

Weru unter neuer Führung: Tobias Pfoh leitet Weru und Dobroplast

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Der dänische Fenster- und Türenkonzern Dovista setzt auf frischen Wind im Deutschlandgeschäft. Seit 1. April verantwortet Tobias Pfoh als Vice President Commercial Germany die etablierten Marken Weru und Dobroplast. Der neue Mann an der Spitze geht bereits jetzt ganz neue Wege in der Kommunikation.

Jean-Marc Devaud hat 2019 die operative Führung von 4B übernommen.
Nächster Dovista-Coup

Schweizer Branchenprimus 4B in die Gruppe integriert

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Die Einkaufstour der dänischen Dovista-Gruppe (u. a. Weru, Ekokiefer, Wertbau) und einem der führenden Anbieter von vertikalen Fenstern und Außentüren in Europa geht weiter: Mit der Vereinbarung zur Übernahme des größten Schweizer Holz-Aluminium-Fensterproduzenten 4B wurde jetzt der nächste Schritt...

Jean-Marc Devaud hat 2019 die operative Führung von 4B übernommen. Er sagt zur Übernahme von 4B durch Dovista: „Durch den Beitritt zu Dovista bewahren wir unsere starke Marke 4B und erschließen gleichzeitig neue Chancen. Gemeinsam können wir unsere Erfolgsgeschichte fortsetzen und Innovationen vorantreiben.“

Nächster Dovista-Coup: Schweizer Branchenprimus 4B in die Gruppe integriert

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Die Einkaufstour der dänischen Dovista-Gruppe (u.a. Weru, Ekokiefer, Wertbau) geht weiter: Mit der Übernahme des größten Schweizer Holz-Aluminium-Fensterproduzenten 4B macht der europäische Marktführer einen weiteren großen Schritt. Wie profitieren Kunden und Händler von dieser Partnerschaft?

AGC Glass Europe: Low-Carbon-Gläser für Fensterbauer Dovista

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Der dänische Fensterhersteller Dovista hat sich für den Einsatz von „Low-Carbon Glas“ von AGC Glass Europe entschieden, um noch im laufenden Jahr entsprechend nachhaltigere Endprodukte anzubieten. Die Kooperation verdeutlicht das zunehmende Interesse des Marktes und die hohe Relevanz von Basisglas-Produkten mit reduziertem CO2-Footprint als effektive Stellschraube, um den CO2-Fußabdruck der eigenen Fenster zu verringern, so Dovista.

GW trifft Weru: Carsten Voß (r.) im Gespräch mit GW-Chefredakteur Daniel Mund

Weru-GF Carsten Voß: „Wir wollen das nachhaltigste Fensterbau-Unternehmen in DE sein“

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Carsten Voß, seit gut einem Jahr der Mann an der Spitze von Weru, spricht im Interview über die Positionierung der großen Fenstermarke in Deutschland, aktuelle Entwicklungen in der Branche, geplante Innovationen und die strategische Ausrichtung innerhalb der Dovista-Gruppe.

Seit dem Januar 2023 steht Carsten Voß als Geschäftsführer an der Spitze der Weru Gruppe.

Das ist der neue Mann an der Weru-Spitze

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Carsten Voß leitet seit Anfang des Jahres die Geschäfte bei Weru – zugleich hat er die Vertriebsaktivitäten von Dovista in Deutschland übernommen. Er berichtet, mit welchen Produkten Weru in diesem Jahr auftrumpfen und wie man die Marktführerschaft weiter ausbauen will.

Der Unternehmenssitz von Unilux in Salmtal in Rheinland-Pfalz. Die neue Führungsmannschaft setzt auf Wachstum und erhebliche Umsatzsteigerungen.
Im Interview mit der Unilux-Geschäftsleitung

„Wir als Unilux verantworten unsere eigenen Geschicke“

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Die Unilux GmbH wurde 2021 bei der Weru-Übernahme durch die Dovista herausgelöst und an die Aurelius Gruppe verkauft. Wenn Sie sich jetzt fragen, wie es bei Unilux weitergeht und in welcher Form Aurelius Einfluss auf die Entwicklungen nimmt: Wir haben in einem exklusiven Interview viele Antworten erhalten von Geschäftsführer Konrad Eltz und Marketingleiter Felix Schausbreitner.

Interview mit der Unilux-Geschäftsleitung

„Wir als Unilux verantworten unsere eigenen Geschicke“

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Die Unilux GmbH wurde 2021 bei der Weru-Übernahme durch die Dovista herausgelöst und an die Aurelius Gruppe verkauft. Wie geht es jetzt bei Unilux weiter? In welcher Form nimmt Aurelius Einfluss auf die Entwicklungen? Wir haben viele Antworten erhalten von GF Konrad Eltz und Marketingleiter Felix Schausbreitner.

Dovista trennt sich nach Weru-Übernahme von Unilux

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Vor kurzem wurde die Übernahme der Weru-Gruppe durch die dänische Dovista vollzogen. Jetzt erfolgen bereits einige Konsequenzen aus dem Deal: Die zur Weru-Gruppe gehörende Unilux wurde im Rahmen eine so genannten Carve-Out-Transaktion an den Finanzinvestor Aurelius abgestoßen. Dieser sieht erhebliches „Wachstumspotenzial“ bei Unilux. 

Arbonia und Weru: Wettbewerbsbehörden genehmigen Übernahme durch Dovista

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Mit den beiden Übernahmen baut die Dovista-Gruppe die eigene Präsenz in Europa weiter aus. Das Markenportfolio wird um sechs neue Marken erweitert: Dobroplast, EgoKiefer, Slovaktual, Unilux, Weru und Wertbau. Was Dovista jetzt vorhat, welche Synergien gesehen werden.

H.I.G einigt sich mit Fenstergruppe

Dovista übernimmt Weru

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Dovista A/S einigt sich mit H.I.G. Capital über den Erwerb der Weru Group. Dovista vertreibe führende Marken für Fenster aus Holz und Holz/Aluminium in Skandinavien, Großbritannien und Irland. Nun strebt man die Übernahme der Weru Group an, mit dem Ziel, die Präsenz in Deutschland auszuweiten. „Mit...

So tickt „Europas größter Fensterbauer“

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Die Firma Eko Okna weist sich selbst als größten Fensterbauer Europas aus und nimmt jetzt Stellung zu einigen Fragen bezüglich Preissituation, Qualitätsaspekten und Lieferzeiten.

Dovista übernimmt Weru

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Dovista A/S einigt sich mit H.I.G. Capital über den Erwerb der Weru Group. Dovista hat Anfang des Jahres bereits Dobroplast, EgoKiefer, Slovaktual, Webcom und Wertbau von der Arbonia Gruppe übernommen. 

Dobroplast, EgoKiefer, Slovaktual, Webcom und Wertbau

Arbonia veräußert Fenstergeschäft an Dovista

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Arbonia veräußert ihre komplette Fenstersparte (Dobroplast, EgoKiefer, Slovaktual, Webcom und Wertbau) an die dänische Dovista Gruppe. Das Angebot des strategischen Käufers sei sehr attraktiv gewesen, heißt es in einer Medienmitteilung.