In diesem Teil der Serie geht es um die Datenbasis als entscheidende Voraussetzung für den sinnvollen Einsatz von KI. Denn bevor Künstliche Intelligenz wirklich Nutzen stiftet, muss eine andere Frage geklärt werden: Wie steht es um die Qualität der eigenen Daten? Diesmal zeigt Jan Schäpers, CEO von Hegla-Hanic, wie KI ihre volle Wirkung entfalten und wie der richtige Einstieg für mittelständische Glasunternehmen aussieht.
Die Diskussion über die Themen Digitalisierung und künstliche Intelligenz in der flachglasverarbeitenden Industrie wird häufig zwischen Euphorie und Skepsis geführt. Die einen erwarten den nächsten Effizienzsprung, die anderen sehen nur Aufwand und einen weiteren Hype. Beide Sichtweisen greifen jedoch zu kurz. Warum, das erfahren Sie hier.
In der Glasbranche unterstützen heute ERP- und MES-Systeme bereits viele Unternehmen in der Produktion. Dies reicht von der Automatisierung von Routineaufgaben über Prognosen und Datenanalysen bis zur Optimierung von Maschinenabläufen. Dazu erläutert Jan Schäpers, der CEO von Hegla Hanic Software, im Gespräch mit Matthias Rehberger, wie KI diese Systeme künftig noch effizienter macht, Ressourcen sparen hilft und die Betrieben fit für die Zukunft macht.
Die Anpassungsfähigkeit einer Produktion an sich wandelnde Prozesse und Einflüsse gehört zu den Erfolgsfaktoren einer zukunftsfähigen und vitalen Fertigung. Hier erfahren Sie, wie ein Verarbeitungsbetrieb mit seinen Mitarbeitern, Maschinen und der Software auch dann effektiv bleibt, wenn sich der Markt und das vom Kunden gewünschte Produktspektrum verändert.
Eine zukunftsfähige Fertigung muss sich an wandelnde Prozesse und Markteinflüsse anpassen können, damit bei Veränderungen das System aus Mitarbeitern, Maschinen und der Software handlungsfähig bleibt. Hegla-Hanic Geschäftsführer Dr. Jan Schäpers erläutert im zweiten Artikelteil zur Digitalisierung, Maßnahmen, die zur Verbesserung der Abläufe und des Datenflusses beitragen können.
Eine Produktion ist immer im Wandel und passt sich mal positiv, mal negativ an Veränderungen an, denn zu groß ist die gegenseitige Abhängigkeit zwischen den Faktoren aus Maschinen, Menschen, Kundenanforderungen, der Software und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die GW hat Dr. Jan Schäpers vom Softwarehaus Hegla-Hanic gefragt, auf welche Bereiche ein regelmäßiger Blick lohnt und wie dabei unerwünschte Abweichungen identifiziert werden können.
Die Zukunft der glasverarbeitenden Industrie ist digitalisiert, vernetzt und hochautomatisiert. Doch wer kurzfristig Kosten einsparen will sowie seine Prozesse verbessern, braucht nicht immer gleich die ganz große Lösung. Oft lohnt sich schon der Blick auf einzelne Bereiche, wie Dr. Jan Schäpers, Geschäftsführer von Hegla-Hanic Software, nachfolgend aufzeigt.
Die Zukunft der Glasbranche ist vernetzt und digital. Versprach viele Jahre vor allem die Investition in den Maschinenpark und in die Automation Wettbewerbs- und Qualitätsvorteile, hat die Software inzwischen eine ebenso große Bedeutung erreicht.