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Maco: Innovation, Wandel und die Zukunft der Fensterbranche

Ein Großbrand in der Galvanik zwei Wochen vor Amtsantritt – der Start von Mario Neuwirth als Maco-CEO im Februar 2025 hätte turbulenter kaum sein können. Doch diese Krise wurde zum Katalysator für Veränderung. Mit klaren Entscheidungen und einem Fokus auf Effizienz hat das Management das Unternehmen auf Kurs gebracht und zugleich ein klares Bekenntnis zum Standort Österreich gemacht.

Parallel dazu setzt Maco auf eine strategische Neuausrichtung: Osteuropa wird künftig eine stärkere Rolle spielen, während hochautomatisierte Prozesse in Westeuropa die Zukunft der Produktion prägen. Diese Umstrukturierung ist mehr als eine Reaktion auf gestiegene Lohnkosten – sie verdeutlicht den Willen, die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.

Technologische Innovation: Das smarte Fenster als Zukunftsvision

„Wer in zehn oder zwanzig Jahren ein Fenster kauft, kauft mit Sicherheit ein smartes“, erklärt CEO Mario Neuwirth. Maco investiert massiv in intelligente Technologien, von Sensoren bis hin zur Digitalisierung von Beschlägen. Mit der Plattform Sense by Maco könnten Fenster und Türen künftig als Datenquellen im Smart Home dienen – eine Entwicklung, die die gesamte Gebäudehülle vernetzen könnte.

Doch die Innovationen gehen über digitale Technologie hinaus: Das neue Hebe-Schiebe-System von Maco, entwickelt in Zusammenarbeit mit Hautau, verspricht größere Stabilität und Komfort für immer dünnere und schwerere Fensterprofile. Auch im Türbereich setzt das Unternehmen Maßstäbe – von einem geräuscharmen Dämpfer bis hin zum hochmodernen Schloss Instinct by Maco, das Gestaltungsfreiheit und Sicherheit vereint.

Exklusive Einblicke: Von Salzburg bis China

Neben den technologischen Neuerungen wagt Maco den Sprung über die Landesgrenzen. Ein Joint Venture mit dem größten Beschlaghersteller Chinas, Kinlong, markiert den Aufbruch in neue Märkte. Mit einem auf Aluminium spezialisierten Portfolio möchte Maco künftig vom asiatischen Wachstum profitieren – ein mutiger Schritt, der neue Synergien und Marktchancen eröffnet.

Die Details zu dieser Partnerschaft und das Potenzial für die Fensterbranche in Europa und darüber hinaus erfahren Sie in der gedruckten Ausgabe.

👉 Neugierig auf die ganze Geschichte? Die vollständige Titelstory über Maco, ihre Innovationen und strategischen Weichenstellungen finden Sie in GW 11/2026 – jetzt erhältlich!

Chefredakteur Daniel Mund
Mario Neuwirth und Manuel Biechl zeigten sich im Interview sehr aufgeschlossen und haben offengelegt, dass man bei Maco nicht nur die Strukturen überarbeitet hat, sondern sich ganz neu ausrichtet, um Entscheidungen näher am Markt zu treffen und Kundenbedürfnisse schneller zu erfüllen. Mit der Schaffung von spezialisierten Rollen wird deutlich, dass man aktiv daran arbeitet, die Kundenerfahrung zu verbessern und langfristige Partnerschaften zu stärken. 

GW